6 Tipps für mehr Interaktion auf Social Media

Engagement auf Social Media ist wichtiger als je zuvor. Marken wollen interaktiv mit ihrer Community interagieren, um sie längerfristig an sie zu binden. Je intensiver Nutzer mit der Marke interagieren, umso positiver für die Marke: Die Markenbekanntheit steigt und der Absatz (ob online- oder offline) wird gefördert. Außerdem steigt deine Reichweite, wenn Nutzer mit dir und deinen Posts interagieren. Im E-Commerce sind die sogenannten „Engagers“ eine wertvolle Zielgruppe, die man im Targeting nicht unterschätzen sollte. 

Doch was genau bedeutet „Engagement“ auf Social Media? Metriken wie Likes, Kommentare, Shares, Klicks und View Throughs werden als Interaktion erfasst. Aber wie können diese Metriken gefördert werden, so dass die Engagementrate steigt? 

 

1. Kenne deine Zielgruppe 

 

Um die Engagementrate deiner Posts zu steigern, solltest du deine Zielgruppe sehr gut kennen. Welche Interessen und Bedürfnisse haben sie? Mit welchen Inhalten interagieren sie gerne? Welchen Bezug haben Sie zur Marke? Kennen Sie deine Marke schon? Wie sehen die demografischen Merkmale meiner Zielgruppe aus? Je besser du deine Zielgruppe kennst, desto genauer kannst du deine Posts konzipieren. 

 

2. Integriere Fragen in deinen Copies und Visuals 

 

Sobald du deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse kennst, kannst du gezielt auf relevante Themen und Interessen eingehen. Stelle Fragen zu relevanten Themen, zur Marke selbst oder zu aktuellen Ereignissen, die einen Bezug zu deiner Marke haben. Denn so hast du die Chance deine Zielgruppe noch besser kennenzulernen, gezielt auf Anmerkungen von Nutzern einzugehen und das Vertrauen zur Marke zu steigern. Auch wenn die Ergebnisse nicht repräsentativ sind, kannst du im kleinen Umfang Meinungsforschung betreiben. Integriere Umfragen, Quiz und Rätsel, die eine Verbindung zu deiner Marke haben und fordere deine Zielgruppe dazu auf, unter dem Post zu kommentieren. Zeig, dass du Interesse an deiner Community und ihren Bedürfnissen hast, um eine loyale Follower Base aufzubauen.

 

 

3. Community Management

 

Achte darauf, zeitnah auf Kommentare und Reaktionen deiner Community zu reagieren. So vermittelt man dem Nutzer das Gefühl, dass die Marke sich für den Nutzer interessiert und schafft dadurch ein gewisses Vertrauen. Dieses Vertrauen ist wichtig für die Kundenbindung potentieller Kunden. Im besten Falle entsteht unter dem Beitrag eine rege Diskussion, die du als Content Manager beobachten solltest, damit eine sachliche Diskussion nicht aus den Rudern läuft. 

 

4. Nutze die richtigen Content Formate

 

Verwende Content Formate, die deine Nutzer dazu auffordern zu reagieren. Visuell ansprechende Posts sollen im Feed, der ohnehin schon eine reinste Reizüberflutung von Content ist, die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe innerhalb von Sekunden erregen. In weniger als 1,7 Sekunden entscheidet der Nutzer, ob der Post relevant ist oder nicht. 

Wie schon erwähnt ist es wichtig, dass du deine Zielgruppe kennenlernst, um herauszufinden, welche Content Formate und vor allem welche Inhalte sie begeistern und zur Interaktion auffordern. 

Poste also immer wieder Content, der funktioniert und der deine Community triggert. Interagieren sie lieber mit textbasierten Content oder bevorzugen sie visuellen oder audiovisuellen Content? Wichtig ist, dass deine Posts interaktiv aufbereitet sind und zielgruppenrelevante Inhalte aufgreifen.

 

Mögliche Content Formate sind:

  • Wort- und Zahlenrätsel
  • Umfragen
  • Quiz
  • Ratgeber und Checklisten
  • Tutorials und DIYs 
  • Memes

 

5. Fordere deine Zielgruppe dazu auf, eine Handlung durchzuführen

 

Erstelle Posts, die deine Zielgruppe dazu auffordern, unmittelbar eine Handlung durchzuführen. Beispielsweise muss der Nutzer auf das Bild klicken oder ein Video bis zum Ende schauen, um die Lösung eines Rätsels zu erfahren. Deine Call-to-Action (CTA) sollte aber klar und deutlich sein. Fordere deine Community dazu auf,

  • …andere unter dem Beitrag zu markieren
  • …deinen Beitrag zu teilen
  • …an deiner Umfrage teilzunehmen 
  • …Fotos mit deinen Produkten zu posten (User Generated content) 

Das gelingt besonders gut, wenn der Nutzer für die ausgeführte Handlung „belohnt“ wird. 

Gewinnspiele können also ein echter Booster für deine Engagementrate sein. Allerdings solltest du berücksichtigen, dass auch Nutzer außerhalb deiner Community an deinem Gewinnspiel teilnehmen. Auf der einen Seite kannst du so deine Markenbekanntheit steigern, auf der anderen Seite werden mit Sicherheit auch Nutzer daran teilnehmen, die ausschließlich Interesse an dem Preis haben.

 

6. (User Generated) Content is king!

UGC ist gefragt wie noch nie. Und noch nie war es so einfach Content für den eigenen Kanal zu erstellen. Denn Follower freuen sich immer, wenn ihre Lieblingsmarke aufmerksam auf sie geworden ist. Reposte hochwertige Beiträge deiner Nutzer, die in ihren Instagram Stories beispielsweise positiv über dein Produkt sprechen und markiere diese auf dem Bild und in der Beschreibung des Posts. Viele Nutzer freuen sich über eine Verlinkung und teilen den entsprechenden Beitrag, wodurch deine Marke wiederum eine größere Reichweite erlangt und von potenziellen neuen Followern entdeckt werden kann.

 

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